Wir alle kennen sie:

a) Die Männer, welche immer über ihre Pläne sprechen, sie aber nie umsetzten.

b) Die Männer (und Frauen), welche alles kritisieren, aber selber nichts im Leben probieren.

Willst du zu dieser Sorte gehören?

Wohl kaum.

Ich rede grundsätzlich nicht über meine Pläne, ausser mit meinem innersten Zirkel.

Warum ist dem so? Fühlt es sich doch gut an über die eigenen Pläne zu reden.
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Wenn du ein Produkt oder einen Service anbieten willst, musst du den Unterschied zwischen Preis und Wert verstehen.

Es klingt einfach und banal. Leider verstehen aber zu viele Leute den Unterschied nicht.

Ich befinde mich momentan in Japan. Den Auftakt meiner Reise machte ich ganz im Norden mit einem Roadtrip auf der Insel Hakkaido (siehe auch Regel 276. Mache einen Road-Trip)

Die Woche fiel prompt in die Goldenweek. Eine Zeit, in welcher sich einige Feiertage in Japan anhäufen und Hotels darum besonders teuer (bis überteuert) sind.

Einer meiner ersten Stopps legte ich in einem Hotel in den Bergen ein. Die Kosten für eine Nacht beliefen sich auf rund 350 CHFr.

Ein stolzer Betrag für eine Hotelnacht. Daher hatte ich doch zu Recht auch gewisse Erwartungen.

Diese wurden leider enttäuscht.
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Es ist eine Weile her seit du den letzten Artikel in der Mannbibel gelesen hast. Verschiedenen Stammleser haben sich per E-Mail bereits erkundigt, ob die Mannbibel gestorben ist oder was den los sein.

Ich kann die Leserschaft beruhigen. Die Mannbibel gibt es immer noch.

Leider hatte ich im Monat April keinerlei Zeit eine neue Regel zu publizieren und so auch gegen meine eigene Regel verstossen (siehe auch Regel 24. Sei konstant).

Grund dafür: Mit dem neuen Jahr hatte ich auch ein neues Projekt gestartet.

In den ersten Monaten braucht ein junges Start-up immens viel Zeit. Grundlegendes wie eine Firmengründung müssen erledigt werden, gleichzeitigt muss der operationelle Betrieb gestartet werden.
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Es gibt Regeln, die sind beinahe 2000 Wörter lang in der Mannbibel.

Die Regeln sind so komplex, dass sie nicht in wenigen Worten zusammengefasst werden könnten.

So zum Beispiel die Regeln der letzten Woche: 26. Sei stolz auf dein Land.

Die heutige Regeln ist nicht weniger bedeutend, kann aber deutlich kürzer gehalten werden.

Arbeite an deinem Händedruck.

Du gibst Leuten im Geschäftsalltag und auch Privatleben ständig die Hand. Du tust dies automatisch ohne darüber nachzudenken.

Aber dein Händedruck kann durchaus mehr über dich aussagen als du denkst und dir vielleicht lieb ist.
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Europa wurde im Jahre 2015 von männlichen Migranten überrollt und wird es auch im Jahre 2016, wenn die Politik nicht ihrer wichtigsten Rolle gerechnet wird – das eigene Volk zu schützen und Stabilität im eigenen Land sicherzustellen.

Politik und die Medien belügen das Volk.

Die Medienberichterstattung ist nicht neutral, sondern steht auf Seite der Flüchtlinge und gibt ein falsches Bild ab (siehe auch Regel 20. Hinterfrage die Medien).

Gefahren einer unkontrollierten Massenmigration werden verschwiegen. Die Auswirkungen auf die zukünftige Gesellschaft nicht aufgezeigt.

Artikel betreffend Flüchtlingen werden mit Kindern und Frauen bebildert, so dass der Eindruck erweckt wird: Die meisten Flüchtlinge sind wehrlose Kinder und Frauen.

Ist dem wirklich so? Die Statistiken sprechen ein anderes Bild.

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Vor Kurzem hatte ich in der Neuen Zürcher Zeitung einen Artikel gelesen (Essen in Zug und Tram).

Im Groben ging es dabei darum, dass sich die Leute in der Stadt aufführen wie im eigenen Wohnzimmer.

 


„Der zeitgemässe Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er sich überall zu Hause fühlt und sich entsprechend aufführt. Die Folgen sind in Zug und Tram zu besichtigen und zu riechen.“
– Alain Claude Sulzer in der NZZ – 


 

Die Unterscheidung zwischen den eignen vier Wänden und der Öffentlichkeit verschwindet. Jeder hat das Gefühl, sich jederzeit so benehmen zu können wie man gerade will.
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Wer die letzten Wochen in der Schweiz verbracht hat, hatte wohl einen treuen Begleiter – den Regenschirm.

Kaum einen Tag blieb man von heftigen Regenfällen verschont. Nicht nur die Stimmung leidet unter einem solchen Wetter, sondern auch die Lederschuhe.

Aus diesem Grund war ich gerade am Wochenende damit beschäftigt, diese wieder auf Hochglanz zu polieren (siehe auch Regel 98. Pflege deine Lederschuhe).

Gute und saubere Schuhe sind das Fundament für guten Stil.

Leider wissen wir aber, die meisten Männer haben keinen Stil.

Entweder ist ihre stilistische Entwicklung seit dem Studium stehengeblieben, oder ihnen fehlt der nötige Selbstrespekt um sich anständig anzuziehen.

Als ob es schon nicht genug wäre all die Herren in schlecht sitzenden Anzügen und Sneakers zu sehen. Nein, bei Regenwetter bringen sie auch noch ihre 1 CHFr. Regenschirme zur Arbeit.
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Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft. Was heute noch interessant war, ist morgen veraltet.

Denke nur an das iPhone vom Vorjahr, wen interessiert dies noch?

Denke nur an die Nachrichten von gestern, wen interessieren die noch?

Denke an die Hasskampagne gegen RooshV, wen interessiert die noch (siehe auch Fokusartikel. Wer ist RooshV?)?

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Wir bei der Mannbibel bereisen die Welt (siehe auch Regel 256. Mache keine Ferien – verreise).

Wir brechen zu neuen Ufern auf und entdecken fremde Länder und Kulturen.

Nicht als stinkiger Backpacker im 10ner Hostelzimmer, sondern mit Stil – so wie halt der Mannbibel-Leser lebt (siehe auch Regel – 274 . Trage auch auf Reisen die feinsten Stoffe).

Als Mannbibel-Leser vereist du alleine wie du schon vor langem einmal erfahren hast (siehe auch Regel 252. Bereise die Welt alleine).

Alles andere wäre eine Zeitverschwendung für dich. Es wäre dann keine Reise, sondern Ferien wie sie die meisten Deutschen auf Mallorca verbringen.

Keinerlei Selbstentwicklung. Eingehüllt in deiner Komfortzone. Nur ein Betrinken am Meer mit Bier, Frauen nach schauen und am Abend in der Disco sich noch ganz abschiessen.

Im unglücklichsten Falle geht es dann mit einer sturzbetrunkenen Engländerin zurück aufs Zimmer.
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Du wirst den heutigen Fokusartikel wohl aus einem von zwei Gründen lesen:

Du bist ein Stammleser der Mannbibel, oder du hast neulich von RooshV gehört und möchtest dir jetzt ein besseres Bild über diesen Mann machen.

Ein Mann, welcher in der ersten Februarwoche 2016 von den Medien verfolgt und verlogen wurde.

Die Berichterstattung der weltweiten Medien war schockierend. Nach dieser Woche muss man sich wirklich fragen:

Was kann man den Medien noch glauben?

Ich stand den Medien bereits im Herbst 2015 kritisch gegenüber wie Regel 20. Hinterfrage die Medien zeigt.

Nach den Massenvergewaltigungen von Köln und den Vertuschungsversuchen der Deutschen Medien und Regierung wurde dieses Misstrauen noch grösser.

Ein neuer Höhepunkt wurde aber sicherlich letzte Woche im Falle RooshV erreicht, weil die Lügen so offensichtlich waren.

Aber um was ging es überhaupt?
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