In der letzten Woche haben wir das Thema behandelt, dass du mit leichtem Gepäck verreisen solltest (siehe auch Regel 280. Verreise mit leichtem Gepäck).

Obwohl ich dort erwähnt hatte, dass du mit einem Weekender verreisen solltest, hatte ich dir keine konkrete Empfehlung geben.

Die Empfehlung der Mannbibel war nur auf den Rimowa Koffer beschränkt. Wenig erstaunlich kam in den Kommentaren dann schnell die Frage: “Und welchen Weekender kannst du empfehlen?

Diese Frage gehen wir in dieser Regel auf den Grund.

Einen guten Carry-on zu empfehlen war einfach. Der Rimowa sticht zumindest für mich so klar aus der Masse heraus. Einen guten Weekender zu empfehlen ist deutlich schwerer.

Der Markt ist geteilt mit den wirklich billigen Exemplaren aus China: Hergestellt aus Polyester, so dass sie sich nicht billiger anfühlen könnten.

Auf der anderen Seite haben wir die wirklich (über-)teuren Weekender. Hergestellt aus bestem Leder. Vermarktet von Profis. Diese kommen dann aber leider auch mit einem entsprechenden Preis.
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Wir bei der Mannbibel sind gerne auf Reisen.

Sei es mit dem Flugzeug (siehe auch Regel 253. Fliege First Class).

Oder auf einem Roadtrip mit dem Auto (siehe auch Regel 276. Mache einen Road-Trip) – selbstverständlich bist du dabei am Steuer.

Wenn du verreist, verreise mit leichtem Gepäck. Es gibt einfach keinen Grund mit einem riesigen Übersee Koffer auf Axe zu sein.

Der Koffer ist umständlich und macht das herumreisen nur anstrengender wie es sein muss.

Es macht das Fliegen stressiger, weil du jedesmal noch auf deinen Koffer beim Gepäckband warten musst.

Im unglücklichsten Falle verlieren sie noch deinen Koffer. Dies ist vor allem dann ein Risiko, wenn du keinen Non-Stop Flug gewählt hast.

Alles was du brauchst, kannst du bequem in einen Carry-on und einen Weekender packen. Egal ob du eine oder fünf Wochen unterwegs bist,.

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Die heutige Regel ist einfach: Verschwende keine Zeit mit der falschen Frau.

Dies betrifft in erster Linie die Männer, welche in einer Beziehung sind oder eine Freundin “suchen” (siehe auch Regel 159. Du bist der Hauptpreis).

Falls du eine Freundin hast, solltest du davon überzeugt sein, dass es die richtige Frau fürs Leben ist.

Ja, wir bei der Mannbibel machen keine halben Sachen.

Es macht aus Sicht der Mannbibel keinen Sinn in einer Beziehung zu sein, wenn man in dieser Frau nicht auch die zukünftige Ehefrau und Mutter der Kinder sieht.

Du hast nicht eine Beziehung, weil dir am Abend langweilig ist, oder weil du regelmässig Sex willst. Dafür gibt es Fuckbuddies und Projekte (siehe auch Regel 252. Nutze deine Freizeit).

Du siehst das Big Picture. Wenn man eine Freundin hat, geht es darum, dass sie sich als Mutter und Ehefrau qualifiziert.

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Diese Regel beschäftigt mich bereits seit einer Weile.

Du und wir alle sollten der Natur und unserem Naturell folgen. Nur dann können wir Zufriedenheit finden.

Wie sehr ist dein jetziges Leben mit deinem Naturell vereinbar?

Wie sehr ist dir dein eigenes Leben aufgezwungen?

Sei es von deinen Eltern.

Sei es von deiner Freundin oder Frau.

Sei es von deinen Freunden.

Sei es von deinem Chef.

Sei es von deinen eigenen Ängsten und Befürchtungen.

Wenn du ein Leben führst, welches nicht im Einklang mit deinem eigenen Naturell steht, wirst du die komplette Zufriedenheit nicht im Leben finden.
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Wir alle kennen sie:

a) Die Männer, welche immer über ihre Pläne sprechen, sie aber nie umsetzten.

b) Die Männer (und Frauen), welche alles kritisieren, aber selber nichts im Leben probieren.

Willst du zu dieser Sorte gehören?

Wohl kaum.

Ich rede grundsätzlich nicht über meine Pläne, ausser mit meinem innersten Zirkel.

Warum ist dem so? Fühlt es sich doch gut an über die eigenen Pläne zu reden.
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Wenn du ein Produkt oder einen Service anbieten willst, musst du den Unterschied zwischen Preis und Wert verstehen.

Es klingt einfach und banal. Leider verstehen aber zu viele Leute den Unterschied nicht.

Ich befinde mich momentan in Japan. Den Auftakt meiner Reise machte ich ganz im Norden mit einem Roadtrip auf der Insel Hakkaido (siehe auch Regel 276. Mache einen Road-Trip)

Die Woche fiel prompt in die Goldenweek. Eine Zeit, in welcher sich einige Feiertage in Japan anhäufen und Hotels darum besonders teuer (bis überteuert) sind.

Einer meiner ersten Stopps legte ich in einem Hotel in den Bergen ein. Die Kosten für eine Nacht beliefen sich auf rund 350 CHFr.

Ein stolzer Betrag für eine Hotelnacht. Daher hatte ich doch zu Recht auch gewisse Erwartungen.

Diese wurden leider enttäuscht.
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Es ist eine Weile her seit du den letzten Artikel in der Mannbibel gelesen hast. Verschiedenen Stammleser haben sich per E-Mail bereits erkundigt, ob die Mannbibel gestorben ist oder was den los sein.

Ich kann die Leserschaft beruhigen. Die Mannbibel gibt es immer noch.

Leider hatte ich im Monat April keinerlei Zeit eine neue Regel zu publizieren und so auch gegen meine eigene Regel verstossen (siehe auch Regel 24. Sei konstant).

Grund dafür: Mit dem neuen Jahr hatte ich auch ein neues Projekt gestartet.

In den ersten Monaten braucht ein junges Start-up immens viel Zeit. Grundlegendes wie eine Firmengründung müssen erledigt werden, gleichzeitigt muss der operationelle Betrieb gestartet werden.
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Es gibt Regeln, die sind beinahe 2000 Wörter lang in der Mannbibel.

Die Regeln sind so komplex, dass sie nicht in wenigen Worten zusammengefasst werden könnten.

So zum Beispiel die Regeln der letzten Woche: 26. Sei stolz auf dein Land.

Die heutige Regeln ist nicht weniger bedeutend, kann aber deutlich kürzer gehalten werden.

Arbeite an deinem Händedruck.

Du gibst Leuten im Geschäftsalltag und auch Privatleben ständig die Hand. Du tust dies automatisch ohne darüber nachzudenken.

Aber dein Händedruck kann durchaus mehr über dich aussagen als du denkst und dir vielleicht lieb ist.
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Europa wurde im Jahre 2015 von männlichen Migranten überrollt und wird es auch im Jahre 2016, wenn die Politik nicht ihrer wichtigsten Rolle gerechnet wird – das eigene Volk zu schützen und Stabilität im eigenen Land sicherzustellen.

Politik und die Medien belügen das Volk.

Die Medienberichterstattung ist nicht neutral, sondern steht auf Seite der Flüchtlinge und gibt ein falsches Bild ab (siehe auch Regel 20. Hinterfrage die Medien).

Gefahren einer unkontrollierten Massenmigration werden verschwiegen. Die Auswirkungen auf die zukünftige Gesellschaft nicht aufgezeigt.

Artikel betreffend Flüchtlingen werden mit Kindern und Frauen bebildert, so dass der Eindruck erweckt wird: Die meisten Flüchtlinge sind wehrlose Kinder und Frauen.

Ist dem wirklich so? Die Statistiken sprechen ein anderes Bild.

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Vor Kurzem hatte ich in der Neuen Zürcher Zeitung einen Artikel gelesen (Essen in Zug und Tram).

Im Groben ging es dabei darum, dass sich die Leute in der Stadt aufführen wie im eigenen Wohnzimmer.

 


“Der zeitgemässe Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er sich überall zu Hause fühlt und sich entsprechend aufführt. Die Folgen sind in Zug und Tram zu besichtigen und zu riechen.”
– Alain Claude Sulzer in der NZZ – 


 

Die Unterscheidung zwischen den eignen vier Wänden und der Öffentlichkeit verschwindet. Jeder hat das Gefühl, sich jederzeit so benehmen zu können wie man gerade will.
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