Frauen

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Frauen übernehmen keine Verantwortung

Was ist einer der Hauptunterschiede zwischen Mann und Frau?

Frauen übernehmen keine persönliche Verantwortung für ihr Handeln.

Immer ist jemand anders Schuld. Sei es Zufall. Schicksal. Ein Arbeitskollege. Der gemeine Professor. Die unfaire Klausur. Der Freund. Der Ehemann. Die patriarchalische Gesellschaft.

Dies führt automatisch zur Opfermentalität welche noch immer von vielen Frauen zelebriert wird.

Ich behaupte nicht, dass alle Männer die Verantwortung für ihr Handeln oder ihre Situation übernehmen.

Leider gibt es auch immer mehr Männer welche die Verantwortung gerne abschieben (tiefes Testosteron lässt grüssen). Aber bei Weitem ist es nicht so systematisch wie bei Frauen.

Wir leben in einer Gesellschaft in welcher die Gleichberechtigung für Männer und Frauen gelebt wird.

Es gibt keine systematische Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz. Aber all die Förderprogramme für Frauen am Arbeitsplatz basieren genau auf diesem Opferkomplex.

Es ist nie das eigene Unvermögen einer Frau, wenn sie nicht alle Ränge bis nach ganz oben klettert (oder schläft). Sondern es sind die Rahmenbedingungen welche es angeblich einer Frau verunmöglichen.

Frauenquoten und der Gleichen sind die künstlichen Eingriffe welche gleich oder besser qualifizierte Männer benachteiligen für ein ideologisches Ziel.

Sag mir, aus welchem Grund sollte eine besser qualifizierte Frau nicht befördert werden?

Wer glaubt wirklich, dass eine Beförderung heute nicht ausgesprochen wird aus dem alleinigen Grund, dass die Person weiblich ist?

Niemand.

Ausser Frauen, welche nicht bereit sind Verantwortung zu übernehmen für die eigenen Schwachstellen.

Eventuell war es ja genau die fehlende Fähigkeiten Verantwortung zu übernehmen, welche das Hindernis zur Beförderung war?

Egal ob Studium, Beruf oder Privatleben, Frauen wollen keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Wenn du noch studierst, wirst du folgende Situation kennen.

Nach den Abschlussprüfungen wird gejammert wie schwer die Prüfung war. Wie ungerecht es doch ist, dass diese und jene Frage gestellt wurde.  Die Temperatur im Zimmer war zu kalt eingestellt. Das übliche Blah-Blah. Das übliche Abschieden der Verantwortung.

Liebe, du hast nicht genug gelernt. Punkt und Aus (siehe auch Regel 151. Sprich Frauen mit einem Kosenamen an).

Wenn du bereits im Arbeitsleben bist und in der unglücklichen Situation eine Managerin zu haben, wirst du folgende Situation kennen.

Eine Projekt Deadline wurde verpasst. Wer ist daran schuld? Ganz einfach: Das Team. Sicherlich nicht die schlechte Planung. Sicherlich nicht die schlechte Kommunikation.

Wer schon für eine Frau gearbeitet hat, wird mir zustimmen: Frauen übernehmen keine Verantwortung.

Zuerst wird die ganze Verantwortung auf das Team abgewälzt und wenn das auch nicht mehr geht, wird halt geweint und die White Knights springen zur Rettung.

Keine Fantasie von mir. Sondern selber erlebt.

Frauen wollen keine Verantwortung übernehmen. Sei es im Beruf oder auch im Privatleben. Auch wenn sie dies nie aussprechen wollen.

Deswegen lässt du deine Freundin auch keine Entscheidungen treffen. Sie kann ihre Meinung abgeben, aber am Ende entscheidest du (siehe auch Regel 170. Stimme für deine Frau ab).

Nichts ist schlimmer und nervender für eine Frau, wie der Mann, welcher für jede Kleinigkeit um ihre Erlaubnis und Meinung fragt.

Schatz, wo wollen wir essen? Wollen wir ins Kino? Sicher, dass du diesen Film sehen willst?

Fragen, welche über kurz oder lang jede Beziehung ins Verderben stossen werden. Warum ist ein Buch und Film wie 50 Shades of Grey so erfolgreich bei Frauen?

Nicht wegen der literarischen Qualität. Sondern, weil sich Frauen genau nach diesem männlichen Mann sehnen welcher sich nimmt was er will anstatt um Erlaubnis zu fragen.

Dies entbindet die Frau von der Verantwortung.

Als Mann weisst du, es wird dir nix geschenkt. Niemand hält dir die Türe auf. Alles was passiert, passiert dank deinen Taten.

Frauen werden bevorzugt. Läuft etwas schief, kommen die netten Männer zur Hilfe. Wenn etwas in ihrem Leben passiert ist es nicht Schicksal oder Zufall. Ein Mann hat die Strippen im Hintergrund gezogen.

Klassisches Beispiel.

Dank Regel 153. Koche für dein Date landet ihr im Bett. Du hast das übliche Konzept durchgezogen. Die gute Dame zu dir zum kochen eingeladen. Einen guten Wein aufgetischt. Einen Film auf deinem Bett geschaut. Ein paar Minuten später die gute Frau geknallt.

Am nächsten Tag wirst du genau diese Geschichte deinen Kollegen erzählen. So hat es sich ja abgespielt.

Und was wird die gute Dame erzählen? „Ja, ich war da bei Tobias zu Hause. Das ganze war ganz unschuldig. Er war so lieb und hat für uns gekocht und der Wein war so köstlich. Er hatte dann die spontane Idee Netflix auf seinem Laptop zu schauen. Und ja, dann ist es irgendwie passiert. Er war so ein guter Küsser….“

Klar, das war alles Zufall. Alles Schicksal. Wer hätte das gedacht? Nein, nicht genau darum hat sich die Gute am Morgen noch frisch zwischen den Beinen rasiert.

Die letzten Worte

Frauen haben nie gelernt Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Viel lieber glauben sie an Schicksal, Glück und Zufall. Und wenn all dies nicht zutrifft, muss es halt das böse System sein welches mittels Feminismus bekämpft werden muss.

Toll diese Opfermentalität.

Du weisst, du bist verantwortlich für dein Glück. Wenn du etwas erreichen willst, unternimmst du die nötigen Schritte dafür.

Frauen nimmst du nicht zu Ernst. Sieh sie eher wie Kinder anstatt von Ihnen die gleiche Logik und Verantwortungsbereitschaft wie von einem Mann zu erwarten.

Einfach im Privatleben. Leider weniger einfach im Berufsleben wenn du in einer vom Feminismus identifizierten Grossfirma arbeitest.

Aber genau arbeitest du ja an deinem Project Freedom (siehe auch Regel 247. Du bist deine eigene Firma).

10 comments

  1. Rasiermann - Oktober 31, 2016 2:21 pm

    Typische Regel.

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    • Ray - Oktober 31, 2016 8:17 pm

      Welche du mit Vergnügen wieder gelesen hast.

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  2. Alexander - November 1, 2016 9:06 am

    Da kann ich leider auch ein Lied von singen……siehe die Top 3 Versicherer in Deutschland, das reinste Elendstheater.

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  3. Sam - Dezember 8, 2016 11:46 pm

    Kannst du mal was über Körperpflege machen ?

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  4. Elmond - August 12, 2017 11:52 am

    in deinem Artikel bist du auf die Ursache dazu nicht eingegangen sondern nur auf die Tatsache, dass man die Frauen nicht verantwortlich hält. das Thema beschäftigt mich schon seit einer Weile und ich würde gerne eure Meinung dazu wissen, wieso Frauen keine Verantwortung übernehmen !

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    • David - November 26, 2018 12:05 pm

      Danke sehe ich genauso. Liegt wohl genau an sowas wie solchen Artikeln. Nimm Frauen nicht so Ernst, sie können keine Verantwortung übernehmen…. Wenn man Menschen etwas oft genug erzählt, glauben sie das schon irgendwann.

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  5. Dolesnykov - Oktober 24, 2017 9:23 am

    Dein Artikel bringt es auf den Punkt. Analog dazu, passiert tagtäglich: Frauen können wichtiges nicht von unwichtigem unterscheiden. Bsp.: Eine Deadline wurde verpasst und der Chef hat das Team für das offensichtliche Versagen gerügt: Die erste Reaktion einer Frau ist hier immer: „das könnte man auch netter sagen, ich fühle mich beleidigt“ und nicht „ich werde sehen, dass wir in Zukunft lösungsorientierter und vorausschauender arbeiten“. Unwichtiges wird aufs Podest gehoben (darum sind auch viele Frauen von pseudointellektuellen Geschwätzwissenschaften so angetan) und das Wesentliche wird unter den Tisch gekehrt. Frauen arbeiten nicht lösungsorientiert, sondern es geht immer um „Gefühle“, „Rahmenbedingungen“, „äußere Einflüsse“ etc. – der Kreis schließt sich zu deinem angesprochenen „Abschieben der Verantwortung für das eigene Handeln“. Wenn eine Frau Erfolg hat: „Wow, was für eine Powerfrau, die zeigt es den Männern“. Wenn eine Frau Misserfolg hat heißt es: „Die unfairen Rahmenbedingungen haben es ihr unmöglich gemacht, Erfolg zu haben und glücklich zu sein“. Immer das selbe Spiel. Meine Exfreundin hatte sich eine schöne Position unterhalb der Geschäftsführung erarbeitet und ihr Zahltag war mMn. angemessen für ihre Qualifikation und Berufserfahrung. Trotzdem hatte diese Frau permanent das Gefühl, in der Firma benachteiligt zu sein, nur weil sie eine Frau ist. Rational erklären konnte sie das Ganze natürlich nicht – also einfach eine inhaltslose Behauptung und nur „Gefühl“.

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  6. Nicolas Steffes - Januar 27, 2018 7:57 pm

    Schade, dass auf diesem Blog nichts mehr kommt

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